1998-2007

1997/1998 Die Übersiedlung ins Restaurant des Möbelhaus Ludwig am Verteilerkreis löst einen Schachboom aus. Durch die umfassenden Aktivitäten von Obmann Hans Schachingerund Pächter Michael Kalchbauer steigt die Mitgliederzahl rasant, auch die Zahl der Mannschaften, die für die Vereinsmeisterschaft genannt werden, erhöht sich in den nächsten Jahren.

Neuzugänge wie Kadri Berbati, Johann „Hannes“ Herrmann und Herbert Grasmuk heben die Erwartungen und lassen eine Orientierung nach oben erhoffen.

Ein Jugendturnier wird gemeinsam mit dem Wr. Schachverband/Mag. Silvia Kopinits organisiert, dadurch kommen junge Spieler wie Daniel Koffler, der nicht nur dieses Turnier, sondern auch gleich ein K III-Turnier gewinnt, zum Verein.

Am 13.9.1997 veranstalten wir ein Vierermannschaftsturnier mit 10 Min. Bedenkzeit.

Es gewinnt Donau I (Volkmann 100%!, Fusi, Böhm, Somasundram) vor Donau II(Slaby, Chulis, Krasser, Mayr) und Austria (Roth, Steiner, Sommer, Titz), die weitere Reihung lautet Favoriten, Schwechat, Donau III und Möbel Ludwig.

Unser Spiellokal, das Restaurant im Möbel Ludwig, ist auch Veranstaltungsort für das Internationale Donau Open (jährlich über 100 Teilnehmer) sowie für eine Doppelrunde der Staatsliga B Ost.

Klubmeister: Herbert Grasmuk

Endstand Vereinsmeisterschaft

B Liga Süd 8 von 10

1. Klasse Süd 9. von 10

2. Klasse Nord 5. von 10

2. Klasse Süd 7. von 10

3. Klasse Süd 7. von 9

Endstand Betriebsmeisterschaft?

K Turniere Herbst 1997 (35 TN)

K II 1. Pos 2. Schachinger 3. Schwan

K IIIa 1. Gockner M. 2. Wagner G. 3. Beranek

K IIIb 1. Zajicek 2. Swoboda 3. Manolopoulos

1998/1999 Aufstieg in die A Liga als 3. der B Liga mit IM Egon Brestian als Zugpferd, die

1. Klasse wird Meister und schafft den Aufstieg in die B Liga. Da die 1. Klassen nicht komplett „befüllt“ waren, erhalten wir vom Verband auch hier eine weitere Spielberechtigung.

Herbert Grasmuk stellt die erste Favoritner Schach-Homepage unterhttp://members.aon.at/schach-favoriten ins Netz.

Daniel Koffler wird Dritter bei der Jugend-Bundesländermannschaftsmeisterschaft mit Wien 1.

Klubmeister: Herbert Grasmuk

Endstand Vereinsmeisterschaft

B Liga Süd 3. von 9

1. Klasse Süd 1. von 9

2. Klasse Nord 7. von 12

2. Klasse Süd 9. von 12

3. Klasse Süd 2. von 10

Endstand Betriebsmeisterschaft

1. Klasse Süd ???

K Turniere Herbst 1998

KIIIa 1. Eibeck 2. Scherzer 3. Guzy

KIIIb 1. Koffler

K Turniere Frühjahr 1999

KII 1. Koffler 2. Pos 3. Freitag

KIIIa 1. Gasselik 2. Swoboda 3. Jung

KIIIb 1. Rabitsch 2. Linzer 3. Beranek

1999/2000 Erstmals tritt Favoriten/WVB mit 7 Mannschaften, darunter die von Dr. Walter Hödl betreute Jugendmannschaft – ebenfalls eine Premiere – in der

Wr. Vereinsmeisterschaft an, nebenbei werden 3 Mannschaften in der Betriebsmeisterschaft gestellt.

Auch ein zweiter IM, Reinhard Lendwai, kann jedoch den letzten Platz/Abstieg

der A Liga nicht verhindern. Nachwuchshoffnung Daniel Koffler gibt sein gelungenes Debüt in der „Kampfmannschaft“.

Daniel Koffler wird Sieger der gemeinsam ausgetragenen U16/U18-Landesmeisterschaften und anschließend 8. von 16 bei der U-18 Staatsmeisterschaft.

Klubmeister: Johann Herrmann

Endstand Vereinsmeisterschaft

A Liga 10. von 10

B Liga Süd 6. von 9

1. Klasse Süd 7. von 9

2. Klasse Süd 7. von 10

3. Klasse Nord 2. von 10

3. Klasse Mitte 5. von 9

3. Klasse Süd (Jugend) 6. von 9

Endstand Betriebsmeisterschaft

1. Klasse Süd 3. von 10

2. Klasse Süd 9. von 12

3. Klasse Süd 5. von 10

K Turniere

W1 1. Pos

KIII 1. Schwab

2000/2001 Der neue Obmann Wolfgang Bölzlbauer versucht, aufbauend auf der guten Nachwuchsarbeit seines Vorgängers, weitere Erfolge mit Favoriten zu erzielen.

Die Jugendmannschaft muss allerdings wieder aufgelassen werden (einige hören auf, manche sind zu alt bzw. zu stark für die 3. Klasse).

Den Wiederaufstieg in die A Liga (wieder nur mit IM Brestian) verhindertFlötzersteig (2 Punkte vor uns).

Erstmals wird die Klubmeisterschaft offen als „Favoriten Open“ ausgetragen.

Daniel Koffler wird als Dritter bei der gemeinsam ausgetragenen U-16/U-18-Landesmeisterschaft Sieger der U-18 und anschließend Vierter von 14 Teilnehmern bei der U-18 Staatsmeisterschaft. Wir melden eine 2. B Liga für die kommende Saison, da in einer Gruppe nur 9 Mannschaften spielten.

1. Favoriten Open (43 TN): 1. MK Kleiser 2. MK Todor 3. MK Hofbauer M.Klubmeister: Daniel Koffler

K-Turniere (36 Teilnehmer):

KII 1. Haider 2. Pos 3. Gasselik

KIIIa 1. Graf Franz 2. Geppert 3. Orth

KIIIb 1. Bach 2. Beranek 3. Zajicek

Endstand Vereinsmeisterschaft

B Liga Süd 2. von 9

1. Klasse Nord 5. von 9

1. Klasse Süd 5. von 9

2. Klasse Nord 5. von 9

2. Klasse Süd 9. von 9

3. Klasse Mitte 5. von 9

3. Klasse Süd 5. von 9

Endstand Betriebsmeisterschaft

1. Klasse Süd 4. von 10

2. Klasse Süd 4. von 9

2001/2002 Verstärkt durch IM Ernst Weinzettl, MK Friedrich Schätzel sowie nur für einige Runden FM Emil Bukacek gelingt souverän der Meistertitel in der B Liga Süd (10:0 gg. Meidling, 9,5:0,5 gg. Mauer, 9:1 gg. Austria, …) – Aufstieg!

Das Wagnis, mit einer B Liga um den Meistertitel und gleichzeitig mit der anderen gegen den Abstieg zu spielen, gelingt, B Liga Nord bleibt als 9. gerade noch oben.

K-Turniere (48 Teilnehmer):

KII 1. Freitag 2. Pos 3. Zojer T.

KIIIa 1. Brunner R. 2. Dr. Kohmaier 3. Tschedemnig

KIIIb 1. Künzl Mi. 2. Hampejs 3. Renner

KIIIc 1. Zajicek 2. Hetfleis 3. Uhlir

2. Favoriten Open: 1. FM Fusi

Klubmeister: Daniel Koffler

Endstand Vereinsmeisterschaft

B Liga Süd 1. von 9

B Liga Nord 9. von 10

1. Klasse Süd 7. von 9

2. Klasse Süd 7. von 9

3. Klasse Mitte 5. von 7

3. Klasse Süd 3. von 7

Endstand Betriebsmeisterschaft

1. Klasse Süd 2. von 10

3. Klasse Süd 7. von 9

2002/2003 Mit „Heimkehrer“ IM Fritz Volkmann spielen bereits 3 Internationale Meister, trotzdem wird es knapp im Abstiegskampf (da ja 2 absteigen), ein 7. Platz genügt jedoch zum Klassenerhalt.

Teilnehmerrekord beim 3. Favoriten Open, in 2 Gruppen spielen 73 Schachfreunde, von denen einige wie Michael Bartl, Robert Mutschlechner oder

Ernst Tessler (spielte bereits 20 Jahre zuvor für Favoriten) für den Verein gewonnen werden.Hannes Herrmann kehrt nach beendetem Studium nach Graz zurück.

Wermutstropfen: Vizeobmann Michael Kalchbauer verlegt seinen Lebensmittelpunkt ins Burgenland und übergibt das Lokal an nicht schach-interessierte Nachfolger, mit denen es ein Jahr lang „Bröseln“ gibt. Die Mannschaften in der Betriebsmeisterschaft werden zurückgezogen.

3. Favoriten Open (73 TN): 1. IM Stanec 2. MK Zetthofer 3. Abd El Fatah

Favoriten B Turnier: 1. Karlovic 2. Mutschlechner 3. Hrdy

Klubmeister: Daniel Koffler

K-Turniere( 47 TN):

W1 1. Kunschek 2. Schinner 3. Künzl Mi.

KII 1. Linzer 2. Pröll E. 3. Matthä

KIIIa 1. Schmall 2. Hetfleis 3. Tallafuss

KIIIb 1. Gürschka H.-P. 2. Eibeck 3. Pöschl

KIIIc 1. Zajicek 2. Scherzer 3. Steinwandtner

Endstand Vereinsmeisterschaft

A Liga 7. von 10

B Liga Süd 6. von 9

1. Klasse Süd 8. von 10

2. Klasse Süd 3. von 10

3. Klasse Mitte 3. von 7

3. Klasse Süd 4. von 7

2003/2004 Lokalwechsel vom Möbel Ludwig zum Cafe-Restaurant Anningerblick, ein neuer Anfang und gewaltige Aufbruchsstimmung. Obmann-Stellvertreter Michael Bartlsetzt die neue Homepage unter www.chess-favoriten.org auf.

Die A Liga, verstärkt durch ÖM Bruno Steiner und in den Schlussrunden auch Bernhard Prinzjakowitsch, kämpft bis zur letzten Runde um den Aufstieg, die ersten 3 sind uneinholbar, können aber nicht aufsteigen, der 4. Platz würde genügen. Terminkollisionen mit der Staatsliga führen dazu, dass wir zu selten in stärkster Besetzung spielen können.

In der letzten Runde würde ein 5:5 gegen Flötzersteig reichen, wir verlieren aber

4,5: 5,5, Flötzersteig holt uns damit ein, punktegleich, mannschaftspunktegleich,

direktes Duell verloren, Sch… Leicht verbittert nehmen wir zur Kenntnis, dass Flötzersteig daraufhin auf den Aufstieg verzichtet, wir als 5. aber nicht aufsteigen dürfen.

Die B Liga spielt ihre Heimspiele im Lokal der Wiener Linien und wird Vorletzter, Spielleiter Karl Schlesinger, der auch als Sachwart sehr aktiv war, haut den Hut drauf. Er spendet allerdings seine umfangreiche Schachbibliothek dem Verein, wofür wir ihm zu aufrichtigem Dank verpflichtet sind.

Die 3. Klasse Nord wird 2. mit nur 2,5 Punkten Rückstand.

Neuzugang Vimal Kunnumel wird U-16 Landesmeister!,

bei der stark besetzten U-16 Staatsmeisterschaft wird er 13.

4. Favoriten Open (44 TN): 1. GM Stanec 2. MK Havlicek 3. IM Weinzettl

Klubmeister: IM Ernst Weinzettl

Endstand Vereinsmeisterschaft

A Liga 5. von 10

B Liga Süd 8. von 9

1. Klasse Süd 7. von 11

2. Klasse Süd 3. von 10

3. Klasse Nord 2. von 11

3. Klasse Süd 5. von 11

Im Sommer 2004 organisiert Milos Salomounek einen Vergleichskampf mit dem tschechischen Verein Prukopnik Brno, zu dem wir mit 8 Spielern und 3 Spielerfrauen anreisen. Nach 7 Blitz-Runden verlieren wir 20:29, während die Damen eine Führung durch die Altstadt absolvieren. Zum Abschluss gibt es eine gemeinsame Schiffsrundfahrt über den Stausee.

2004/2005 Vimal Kunnumel verstärkt die erste Mannschaft, dafür muss IM Ernst Weinzettl leider an WSV Laudon abgegeben werden. MK Friedrich Schätzelhört nach 3 Niederlagen, wo er jedes Mal auf Sieg stand, auf. SK Husek (mit einem Haufen Slowaken) ist nicht zu stoppen, wir werden wieder (nur) 5.

Michael Künzl übernimmt die B Liga, bringt Stimmung und frischen Wind in die Mannschaft, was sich sofort im Ergebnis niederschlägt: 3. Platz.

1. Klasse Süd wird Letzter, bleibt aber „von Amts wegen“ oben (Verzicht anderer Vereine).

Zu Ostern fährt eine Vierermannschaft bestehend aus Koffler, Bölzlbauer, Künzl und Bartl auf Einladung von Radim Krupa zu einem Mannschaftsschnellschachturnier nach Pist, nahe der tschechisch-polnischen Grenze. Wir schlagen uns recht gut und landen unter 40 Mannschaften im Mittelfeld. Netter Ausflug – bis auf die viel zu fette Wurst zu Mittag!

Im Sommer scheitert der Retourkampf gegen Prukopnik Brno fast an einer vergessenen Visitenkarte. Unser Lokalwirt Jiri Simecek trifft zufällig auf unsere tschechischen Gäste, die nach 2 Stunden Lokalsuche schon wieder heimfahren wollten – mit leichter Verspätung können wir zur Revanche schreiten.

Weil unsere Schachfreunde zu elft angekommen sind, wir zu unserer Schande nur 9 Spieler auftreiben konnten – und im Bewusstsein des hohen Sieges bei unserem ersten Treffen -, leihen die Gäste uns ihren stärksten Spieler. Das war zuviel des Guten, wir revanchieren uns mit einem haushohen Sieg.

5. Favoriten Open (44 TN): 1. GM Stanec 2. ÖM Zetthofer 3. Al Badri

Klubmeister: Daniel Koffler

Wertungsturniere(20 Teilnehmer):

W1 1. Schmoll 2. Skopetz 3. Künzl Mi.

W2 1. Bauer B. 2. Mag. Linzer 3. Eibeck

Endstand Vereinsmeisterschaft

A Liga 5. von 10

B Liga Süd 3. von 8

1. Klasse Süd 10. von 10

2. Klasse Süd 6. von 10

3. Klasse Nord 5. von 11

3. Klasse Süd 8. von 11

2005/2006 Trotz des Abgangs von IM Volkmann (bedingt durch den Bundesliga-Abstieg von Wr. Neustadt) gelingt die Riesensensation: Meister in der A Liga –

Favoriten damit nach über 20 Jahren wieder in der höchsten Wiener Spielklasse!

Mit Adam Steiner wird die erste Mannschaft um einen weiteren guten Nachwuchsspieler verstärkt. Die letzte Runde ist extrem spannend, eine baldige 6:1 Führung, vermeintlich schon der Meistertitel, wird durch den Zwischenstand bei Flötzersteig (schon wieder die!)-Donaustadt (7:1!) relativiert. Am Ende gewinnen wir 8:2 und das Ergebnis des Mitkonkurrenten kann uns egal sein.

Die B Liga setzt noch einen drauf : 2. Platz (halber Punkt Rückstand) undAufstieg, da Meister Aljechin/Wieden nicht aufsteigen kann!

1. und 2. Klasse als Vierter, 3. Klasse Nord als Dritter und 3. Klasse Süd als Neunter vervollständigen diese überaus erfolgreiche Saison.

Zum Vierermannschaftsturnier nach Pist fahren diesmal Bölzlbauer, Künzl, Bartl und Teuschl. Verständigungsprobleme im Hotel führen dazu, dass jeder 2 harte Eier als Frühstück erhält, dafür war das Mittagessen diesmal toll. Die Leistung in Anbetracht der etwas schwächeren Besetzung war passabel.

Vimal Kunnumel gelingt in der Zwischenrunde der Oberstufen-Schülerliga für das GRG 23 Draschestraße am Spitzenbrett mit 7 aus 7 (100%!) ein ausgezeichnetes Ergebnis. Leider ist der Rest des Teams zu schwach, um den Aufstieg zu schaffen.

6. Favoriten Open (40 TN): 1. ÖM Zetthofer 2. Prinzjakowitsch 3. Kottisch

Klubmeister: Bernhard Prinzjakowitsch

Wertungsturniere (29 Teilnehmer):

W1 1. Heißenberger 2. Künzl Mi. 3. Bauer B.

W2 1. Peschek O. 2. Salomounek 3. Eibeck

W3 1. Künzl Ma. 2. Ardelt 3. Kargl

Endstand Vereinsmeisterschaft

A Liga Meister/1. von 10

B Liga Süd 2. von 9

1. Klasse Süd 4. von 10

2. Klasse Süd 4. von 10

3. Klasse Nord 3. von 12

3. Klasse Süd 9. von 12

2006/2007 Nach dem Aufstieg der ersten beiden Mannschaften die erwartet schwere Saison.

In der Landesliga, verstärkt durch DDr. Werner Wilke, glauben wir uns nach einem 7,5:2,5 gegen den WSV Laudon (ohne die ersten 3 Bretter angetreten) in der 2. Runde aller Sorgen ledig, finden uns nach 6 Runden aber am Boden der Realität sowie am Tabellenende wieder. Erst in der letzten Runde springen wir von der Schaufel (unser direkter Konkurrent WSV Laudon hatte die 3 Erstplatzierten in

den letzten 3 Runden als Gegner, holte sich somit die „Watschen“, die wir zuvor erhielten, zum Schluss).

Die gemeinsame Schlussrunde im Baumgartner Casino war nicht nur auf Grund unseres spannenden Abstiegskampfes ein Erlebnis. Landesmeister wurde hoch verdient SK Husek, die in der letzten Runde gar mit 2 GM, 4 IM, 3 FM und einem ELO-Schnitt von 2420 (auf 10 Brettern!!!) antreten.

Unsere 2. Mannschaft erweist sich als deutlich zu schwach für die A Liga, dazu kommen noch einige krankheitsbedingte Ausfälle, mit 16 Punkten Rückstand werden wir abgeschlagen Letzter. Da Laudon aber auf die A Liga verzichtet, bleiben wir oben.

Ebenfalls Letzter wird die 2. Klasse, auch hier wird uns der Klassenerhalt geschenkt, die 1. Klassen (jeweils nur 8 statt 10 Mannschaften) sollen aufgefüllt werden.

Lichtblick ist die 3. Klasse Süd mit Klemens Orth als neuem Spielleiter, nach 11 Runden (10 Siege, 1 Unentschieden) ungeschlagen, werden wir mit 6 Punkten Vorsprung Meister!

Im September folgen wir wieder einmal einer Einladung von Milos Salomounek und nehmen am vom Schachklub Prukopnik Brno veranstalteten Schnellschachturnier recht erfolgreich teil.

Favoriten Open: 1. IM Weinzettl 2. DDr. Wilke 3. ÖM Zetthofer

Klubmeister: DDr. Werner Wilke

Wertungsturniere (24 Teilnehmer):

W1 1. Schmoll 2. Heißenberger 3. Mutschlechner

W2 1. Künzl Ma. 2. Perschak 3. Peschek

W3 1. Geppert 2. Uhlir 3. Schwarzer

Endstand Vereinsmeisterschaft

Landesliga 9. von 10

A Liga Süd 10. von 10

1. Klasse Süd 6. von 8

2. Klasse Süd 11. von 11

3. Klasse Nord 6. von 12

3. Klasse Süd Meister/1. von 12